So lebt sich's gut.



Unser Team: Wir vom ALTENAUER DORFWIRT...
  • . . .  lieben Altenau, sein Umland und die vielen herzlichen Menschen, die uns hier als Gast in unserer bayerischen Heimat besuchen.
  • . . .  fühlen uns verbunden und bestens aufgehoben in den Ammergauer Alpen, die mit ihren herrlichen Bergen den perfekten Rahmen für eine Gastronomie mit Herz und Verstand bieten.
  • . . .  sind ein freundliches und professionelles Team, das sich gemeinsam zur Aufgabe gesetzt hat, Gäste und Freunde des ALTENAUER DORFWIRTs immer wieder aufs Neue zu begeistern.
  • . . .  bewahren auch in hitzigen Zeiten den Blick fürs Wesentliche, was sich betriebsübergreifend in Qualität und Auftritt, in Herzlichkeit und Liebe zum Detail widerspiegelt.
  • . . .  sind aufgeschlossenen für konstruktive Ideen und Kritik, offen für liebevolle Anregungen von Außen, die es uns als Gastgeber ermöglichen, noch mehr auf die Wünsche und Vorlieben unserer Gäste einzugehen.
  • . . .  pflegen und fördern die tragenden Säulen unseres Hauses, deren Fundament die bayerische Tradition auf hohem Niveau ist, ergänzt und veredelt mit hochwertigen Gastronomie-, Musik- und Erlebniskomponenten.
  • . . .  legen viel Wert auf ehrliche und freundliche Kommunikation mit all unseren Gästen und Partnern, aber auch innerhalb der Belegschaft werden Worte und Gesten achtsam gewählt und weitergegeben.
  • . . .  haben reichlich Herz und Verstand und geben diese Qualitäten mit offenen Armen an all unsere Gäste, Partner und Kollegen weiter.
  • . . .  haben viel Freude daran, Gutes weiterzugeben, unvergessliche Erlebnisse zu schenken und echte Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.
  • . . .  arbeiten leidenschaftlich gerne für Menschen und mit Menschen und fühlen uns in der ALTENAUER DORFWIRTwelt zu Hause.



Die Geschichte des „Altenauer Dorfwirts“

1954 hatte Altenaus Altbürgermeister Hans Speer das Wirtshaus "Zur Post" gemeinsam mit seiner Frau Paula gebaut und eröffnet – und ein Vierteljahrhundert lang erfolgreich geführt. Noch heute erinnern sich viele Altenauer an die sonntägliche Stammtisch-Runde nach dem Kirchgang, wo der Luggi und der Schorsch, der Waschtl und der Alisi auch am Abend noch beim Frühschoppen saßen. Und an die legendären Faschingsbälle in der "Post", die ab Mitte der 60er Jahre zu rauschenden Festen wurden. Nach einigen Pächterwechseln ging es dann leider bergab mit dem Wirtshaus „Zur Post“, und schließlich war es über ein Jahrzehnt ganz geschlossen. Die Wirtshauskultur in Altenau war Vergangenheit …

 

Bis im Sommer 2012 eine Handvoll Altenauer die Sache anpackt. Ihr Ziel: die alte „Post“ wieder flottmachen und mit neuem Leben füllen. Bei einer Sitzung im Feuerwehrhaus fällt dann der Startschuss zu einer beispiellosen Aktion: Fast alle Bürger lassen sich mitreißen vom Enthusiasmus ihrer „Wirtshausretter“ – und versprechen, mit Engagement und ehrenamtlicher Arbeit aus der brachliegenden Immobilie wieder eine funktionierende Wirtschaft zu machen, einen pulsierenden Mittelpunkt ihres Ortes. Das Motto: „Ein Dorf wird Wirt!“

 

145 Altenauer werkeln mit, monatelang in jeder freien Minute. Machen mit jeder Menge Sachverstand, unendlich viel Fleiß und bewundernswerter Liebe zum Detail aus der Wirtshausruine ein Schmuckstück. Hämmern und bohren, schrauben und malern, verlegen Rohre und elektrische Leitungen. Verbringen um die 20.000 Arbeitsstunden auf der Baustelle und in der Werkstatt – alles für Gotteslohn. Und finden schließlich in Izabella und Florian Spiegelberger genau die richtigen Wirte für das kulinarische Konzept, das sie sich für ihre neue Wirtschaft wünschen: Glaubwürdigkeit, Regionalität und Qualität, um eine kreative und ehrliche bayerische Küche bieten zu können.

 

„Wir in Bayern“, das Nachmittagsmagazin des Bayerischen Fernsehens, hat die Wirtshausretter von Anfang an begleitet. Und die Fernsehleute freuen sich genau so wie die Altenauer, dass im August 2014 Eröffnung gefeiert werden konnte – in einem traditionsreichen und doch zeitgemäßen Wirtshaus. Im neuen „Altenauer Dorfwirt“. So lebt sich’s gut.